Studieren als Investment

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Studieren als Investment

Ein anderes Konzept verfolgen Bildungs- oder Studienfonds. Sie finanzieren sich über private Geldgeber bzw. institutionelle Anleger und verhelfen ausgewählten Studierenden durch finanzielle Unterstützung bei Studiengebühren und Lebensunterhalt sowie Auslandsaufenthalten zu einem schnellen und fokussierten Studium.

Während des Studiums wird eine monatlich vereinbarte Summe ausbezahlt, es gibt aber keine fest vereinbarte Rückzahlungssumme und auch keine Zinsen. Stattdessen erstatten die Darlehensnehmer nach Abschluss Ihres Studiums für einen bestimmten Zeitraum einen vorher festgelegten Prozentsatz Ihres tatsächlichen Einkommens. Wer also nach dem Studium wenig oder nichts verdient, zahlt wenig oder nichts zurück. Vorteile bietet dies u.a. in Zeiten geringen Verdienstes, Arbeitslosigkeit oder Elternzeit. Gutverdiener hingegen zahlen entsprechend Ihrer Leistungsfähigkeit höhere Beträge zurück.

Die GGS bietet in Zusammenarbeit mit dem Festo Bildungsfonds eine Finanzierungsoption, die für die verbleibenden Kosten eine verdienstabhängige Rückzahlung nach Ende des Studiums vorsieht. Praktisch heißt das: Jetzt studieren und später, nach dem Karrieresprung, verbleibende Studiengebühr und ggf. Lebenshaltungskosten zahlen.

Doch das Angebot des Festo Bildungsfonds ist weit mehr als ein einfacher Kredit, wie ihn jede Bank anbietet. »Alternativ zu klassischen Finanzierungen bietet der Festo Bildungsfonds eine risikofreie und innovative einkommensabhängige Finanzierung und darüber hinaus ein umfangreiches, individuell gestaltbares und berufsorientiertes Qualifizierungsprogramm und ein interessantes Netzwerk aus innovativen Unternehmen und Hochschulen«, erklärt Dr. Peter Speck, Verantwortlicher für den Festo Bildungsfonds, Professor Universität Stuttgart.

Mehr Infos unter www.festo-bildungsfonds.de

Weitere Bildungsfonds www.bildungsfonds.de, www.deutsche-bildung.de und www.career-concept.de