Spannende Geschichten und Neuigkeiten rund um Studium, Executive Education und Forschung an der GGS gibt es im Magazin Quarterly.

Quarterly – Ausgaben 2013

GGS Quarterly 04/13 | Return on Investment

Titelseite des GGS Quarterly 02/2013

Richtig geworfen, kommt ein Bumerang wieder zum Werfer zurück. Wie magisch gewinnt er an Auftrieb und Dynamik. So ist es auch bei der Weiterbildung von Personal: Erst wenn ich in ein Unternehmen und seine Mitarbeiter verantwortungsbewusst investiere, kann ich gewinnbringende Ergebnisse erwarten. Hier knüpft die GGS mit ihren berufsbegleitenden Bildungsprogrammen in Management und Recht an. Unsere Programme fördern den Know-how-Transfer sowie die Motivation von Mitarbeitern. Die neuesten Forschungsergebnisse zu Schwerpunktthema Return on Invest im aktuellen Quarterly finden Sie ab Seite 4.

Erfreuliches gibt es aus der Fakultät zu berichten. Unsere Forschungstätigkeit trägt erneut Früchte. Mit Tomás Bayón, Regina-Viola Frey und Heinz-Theo Wagner konnten GGS-Experten die Ergebnisse ihrer Forschung zum wiederholten Male auf höchstem Zeitschriftenniveau platzieren. Die zweite gute Nachricht betrifft die Reakkreditierung der GGS. Sie wurde vom Wissenschaftsrat von fünf auf zehn Jahre bis Juli 2012 verlängert.

Zum Quarterly 04.2013

GGS Quarterly 03/13 | Diversity Management

Titelseite des GGS Quarterly 02/2013

Diversity, also Vielfalt verspricht der aktuelle Quarterly. Und Diversity ist auch eine Tatsache in der Unternehmenswelt. Um erfolgreich mit Vielfalt umgehen und aus ihr Werte schöpfen zu können, bedarf eines nachhaltigen, systematischen Ansatzes und eines langfristigen Engagements. Die Bedeutung des Diversity Managements beschreiben Prof. Christopher Stehr und Prof. Markus Vodosek im aktuellen Quarterly. 

„Die Zeit der übermächtigen Unternehmenslenker ist vorbei. In einer immer komplexeren Welt brauchst du Leute, die mitdenken“, so das Credo von Wolf-
gang Jenewein, Management-Professor an der Universität St. Gallen. Die Antwort auf die steigende Komplexität seien intelligente Schwärme. Beispiel: FC Barcelona. Dort habe in den vergangenen Jahren der Tiki-Taka-Fußball der Spanier dominiert. Ein Spielsystem, bei dem alle Mannschaftsteile miteinander vernetzt sind und als eine Einheit auftreten. Dies sei auch in Unternehmen wichtig. Den ausführlichen Bericht über den Vortrag von Wolfgang Jenewein an der GGS lesen Sie ab Seite 14.

Seit Anfang Juli verstärkt Benjamin von Bodungen die juristische Fakultät. Er wurde auf die Professur für deutsches und internationales Handels- und Gesellschaftsrecht, Finanz- und Steuerrecht berufen. Er erweitert damit die rechtswissenschaftliche Kompetenz der GGS in der Forschung und den berufsbegleitenden Master-Studiengängen.

Zum Quarterly 03.2013

GGS Quarterly 02/13 | Der Wissensmanager

Titelseite des GGS Quarterly 02/2013

»Wissen ist Macht« – ganz selbstverständlich geht uns dieses Sprichwort fast täglich über die Lippen. Insbesondere dann, wenn wir unsere Kinder zum Lernen für die Schule anhalten wollen. Doch wie sieht es mit uns selbst im Berufsalltag aus? Wie gehen wir mit unserem Wissen um? Wie organisieren wir die tägliche Informationsflut? Nutzen wir dieses Potential und sind wir bereit, Wissen zu teilen?

Martin Schulz, Jura-Professor an der GGS, zeigt im aktuellen Schwerpunktthema unseres Quarterly auf, welche konkreten Vorteile Wissensmanagement und Wissensteilung nicht nur für Anwaltskanzleien mit sich bringen. Sein Beitrag zum »Wissensmanager« beschäftigt sich mit der Problematik der Informationsflut und weist auf erste Lösungsansätze hin.

Anderes Thema: Die vergangene Champions League-Saison war für den deutschen Fußball ein toller Erfolg. Zwei deutsche Mannschaften im Finale! GGS-Präsident Dirk Zupancic hat sich gefragt, was Manager aus diesem Triumph lernen können. Lesen Sie ab Seite 12, wie die Mechanismen des Sports helfen zu verstehen, was sich im modernen Vertrieb ändern muss.

Zum Quarterly 02.2013

GGS Quarterly 01/13 | Weiterbildung = Arbeitgeberattraktivität

Titelseite des GGS Quarterly 01/2013

«War for Talents» - auf den ersten Blick sicher ein martialischer Ausdruck. Doch er beschreibt sehr gut, welche Bedeutung gute Fach- und Führungskräfte gerade für mittelständische Unternehmen haben. Es geht nicht nur darum, hervorragende Mitarbeitende, vor allem Hochschulabsolventinnen und -absolventen für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Noch wichtiger ist es, diese so genannten «High Potentials» auch im Unternehmen zu halten und ihnen klare Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Eine aktuelle GGS-Studie belegt, dass Weiterbildungsangebote hierbei für Unternehmen immer wichtiger werden. Entsprechende Angebote verstärken nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern steigern auch die Arbeitszufriedenheit. Die ausführlichen Studienergebnisse lesen Sie in unserem aktuellen Schwerpunktthema ab S. 6. Hier hat die Leiterin unseres Kompetenzzentrums für Leadership und Talentmanagement, Dr. Regina-Viola Frey, alles Wichtige für Sie zusammengefasst.

Die Kreissparkasse Heilbronn hat dies früh erkannt. Im Gespräch mit dem GGS Quarterly erläutert der Vorsitzende des Vorstandes, Ralf Peter Beitner, warum das größte Kreditinstitut der Region Heilbronn-Franken seine Berater von der GGS zertifizieren lässt. Die Kreissparkasse Heilbronn ist eines von vielen Unternehmen, die mit uns bei den berufsbegleitenden Master-Studiengängen und in den Weiterbildungsangeboten unserer Executive Education zusammen arbeiten. Sie bieten damit nicht nur ihren Mitarbeitenden attraktive Möglichkeiten der Weiterbildung, sondern profitieren auch als Unternehmen von der Zusammenarbeit mit uns.

Zum Quarterly 01.2013