Discovering a familiar stranger

03/04/18

Erster Halt: Washington. Nach einem neunstündigen Flug ist die Gruppe der GGS International Study Tour am Ostermontag in der US-amerikanischen Hauptstadt gelandet. Von hier beginnt ihre zehntägige Reise durch die USA. Unter dem Motto »Discovering a familiar stranger« wollen sich die 49 Teilnehmer vor Ort einen eigenen Eindruck von den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in den Vereinigten Staaten verschaffen. 

Dafür hat das Orga-Team um Prof. Dr. Christopher Stehr ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das die Reisegruppe von der Ost- bis an die Westküste führt und mit zahlreichen Highlights gespickt ist. So steht in Washington neben einer Besichtigung des ARD-Studios auch der Besuch bei der amerikanischen Niederlassung von Lidl an, bevor es weiter nach Boston zur Harvard University geht. Beim Austausch mit Dozenten und Studierenden schnuppert die Gruppe amerikanische Campusluft und erhält Einblick in eine der besten Universitäten der Welt. 

Von der Geisterstadt zum Wiederaufstehmännchen. Nach Jahrzehnten des Niedergangs hat Detroit einen erstaunlichen Wandel hingelegt – die GGS-Gruppe begibt sich auf die Spurensuche und blickt gleich mehrere Tage hinter die Kulissen der Auto-Stadt, der nach ihrem tiefen Fall ein beeindruckendes Comeback gelungen ist. Anschließend steuert die Reise auf einer ihrer Höhepunkte zu: Mit einer Radtour über die Golden Gate Bridge läuten die Teilnehmer die letzten Tage der International Study Tour in San Francisco ein, wo Besuche bei Google, Bosch und SAP unter dem Leitsatz »Welcome to the future« den krönenden Abschluss markieren.