
GGS Quarterly – Das Magazin der GGS
»Keine heiße Luft, sondern echter Mehrwert«, so lautet das Motto des GGS Quarterly. Im Zentrum des Magazins steht jeweils ein Themenschwerpunkt, der aktuellen Fragestellungen der Unternehmenspraxis nachgeht. Deshalb präsentieren wir hier Forschungsergebnisse, die zugleich Ratgeberfunktion haben. Anmeldung per Mail an Kerstin Arnold-Kapp
GGS Quarterly 01.13
«War for Talents» - auf den ersten Blick sicher ein martialischer Ausdruck. Doch er beschreibt sehr gut, welche Bedeutung gute Fach- und Führungskräfte gerade für mittelständische Unternehmen haben. Es geht nicht nur darum, hervorragende Mitarbeitende, vor allem Hochschulabsolventinnen und -absolventen für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Noch wichtiger ist es, diese so genannten «High Potentials» auch im Unternehmen zu halten und ihnen klare Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Eine aktuelle GGS-Studie belegt, dass Weiterbildungsangebote hierbei für Unternehmen immer wichtiger werden. Entsprechende Angebote verstärken nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern steigern auch die Arbeitszufriedenheit. Die ausführlichen Studienergebnisse lesen Sie in unserem aktuellen Schwerpunktthema ab S. 6. Hier hat die Leiterin unseres Kompetenzzentrums für Leadership und Talentmanagement, Dr. Regina-Viola Frey, alles Wichtige für Sie zusammengefasst.
Die Kreissparkasse Heilbronn hat dies früh erkannt. Im Gespräch mit dem GGS Quarterly erläutert der Vorsitzende des Vorstandes, Ralf Peter Beitner, warum das größte Kreditinstitut der Region Heilbronn-Franken seine Berater von der GGS zertifizieren lässt. Die Kreissparkasse Heilbronn ist eines von vielen Unternehmen, die mit uns bei den berufsbegleitenden Master-Studiengängen und in den Weiterbildungsangeboten unserer Executive Education zusammen arbeiten. Sie bieten damit nicht nur ihren Mitarbeitenden attraktive Möglichkeiten der Weiterbildung, sondern profitieren auch als Unternehmen von der Zusammenarbeit mit uns.
GGS Quarterly 04.12
Längst sind 100 Prozent Arbeitspensum im Beruf häufig zu wenig. Wer viel leistet, ist aber immer auch in der Gefahr, das Rad zu überdrehen. Deshalb sollten Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen immer auch die Work-Life-Balance und das Thema „Burnout“ im Auge behalten. Nur so ist nachhaltiger Erfolg für ein Unternehmen, aber auch für die eigene Person gewährleistet.
Sie sagen sich jetzt: Leichter gesagt, als getan? Im aktuellen Schwerpunktthema des GGS Quarterly geht unser Wissenschaftlicher Mitarbeiter und GGS-Sportkoordinator Thorsten Dum der Frage nach, wie der Einzelne eine ausgeglichene Work-Life-Balance erreichen kann und welchen Mehrwert Unternehmen davon haben.
Aber auch Studierende, die neben ihrem eigentlichen Job ein berufsbegleitendes Studium absolvieren, müssen auf ihre Work-Life-Balance achten. GGS-Präsident Dirk Zupancic beschreibt die Herausforderung eines berufsbegleitenden Studiums immer in drei Säulen. Erstens der Job, der ja zu mindestens 100 Prozent weiterläuft. Zweitens das Studium, das man konzentriert und mit Kraft angehen muss, wenn man es erfolgreich abschließen möchte. Und schließlich das Privatleben, das auch nicht völlig vernachlässigt werden darf. Es geht im Studium immer darum, diese drei Säulen auszubalancieren. Deshalb macht die GGS ihren Studierenden zahlreiche Angebot, die auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance zielen.
GGS Quarterly 03.12
Wirtschaftsstrafprozesse, Korruptionsbekämpfung, Durchsuchungen von der Staatsanwaltschaft - Compliance-Manager sind überall dort, wo es brennt. So scheint es zumindest. Denn eigentlich arbeiten sie eher im Hintergrund und haben ganz andere Aufgaben, als nur Feuerwehr für das Unter- nehmen zu sein. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt mein Kollege Professor Martin Schulz im Schwerpunktthema unseres aktuellen Quarterly. Von den Erfolgsfaktoren über gesetzliche Vorgaben bis hin zum Anforderungsprofil erläutert unser Experte, was einen erfolgreichen Compliance-Manager ausmacht.
Zum Abschluss der 12. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik wurde Mitte September die »Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung in der Wirtschaft« auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung unterschrieben. Entwickelt wurde sie von Wissen- schaftlern der GGS in Zusammenarbeit mit Unternehmern aus der Region. Gemeinsam möchten sie das Vertrauen zwischen Partnern, Kunden und Interessengruppen bzw. der Gesellschaft verbessern und so den Unternehmen, dem Wirtschaftsstandort Heilbronn-Franken, der Region und den Menschen selbst zum Erfolg verhelfen. Einen entsprechenden Bericht lesen Sie ab S. 16. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich ebenfalls der Heilbronner Erklärung anzuschließen und an deren Umsetzung mitzuwirken. Meine Kollegen und ich stehen Ihnen hier gerne jederzeit zur Verfügung.
Nicht versäumen möchte ich, Sie auf unsere neue Homepage hinzuweisen. Bildgewaltiger und visueller sind unsere Inhalte rund um Management und Recht jetzt aufbereitet. Und das nicht nur für den PC, sondern nun auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Besuchen Sie uns einfach mal unter www.ggs.de oder scannen Sie den beigefügten QR- Code. Natürlich steht wie immer unser Angebot, gerne jederzeit mit uns in Kontakt zu treten und über alle Themen rund um Management und Recht zu diskutieren. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder eine E-Mail.
- GGS_Quarterly_2012.pdf(1.0 MB)
GGS Quarterly 02.12

»Hidden Champions« – eigentlich ein merkwürdiger Begriff. Denn haben nicht gerade die Olympischen Spiele in London gezeigt, dass sich Champions gar nicht verstecken können, sondern im Rampenlicht stehen und von der Öffentlichkeit gefeiert werden? Viele Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken sind Weltmarktführer oder gehören mit ihren Produkten und Dienstleistungen zur Weltspitze, werden aber von der Öffentlichkeit trotzdem kaum wahrgenommen. Ein Grund für den GGS Quarterly, sich in einem Schwerpunkt mit den Erfolgsfaktoren von Hidden Champions zu beschäftigen.
Dazu spannen wir den Bogen – um im olympischen Bild zu bleiben – von Innovationen und Globalisierung über Familienfreundlichkeit bis hin zur Nachhaltigkeit und haben teilweise bereits veröffentlichte Beiträge zum Schwerpunktthema »Erfolgsfaktoren für Hidden Champions« zusammengefasst. Denn eines hat die Olympiade in London auch gezeigt: Es ist nicht leicht ein Champion zu werden, aber noch schwerer einer zu bleiben. Zum Schluss möchte ich es nicht versäumen, Sie nochmals auf unsere GGS-DNWE-Tagung im September hinzu-weisen. Mit der »Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung in der Wirtschaft« haben Unter-nehmer aus der Region hier die Möglichkeit, ihre CSR-Aktivitäten im Rahmen des Kongresses zu präsentieren. Ich möchte Sie einladen, die aktuelle CSR-Diskussion mitzugestalten und in Sachen Unternehmensverantwortung neue Maßstäbe zu setzen. Ich freue mich auf eine Diskussion mit Ihnen und wünsche nun viel Spaß beim Lesen.
- GGS_Quarterly_2012.pdf(1.3 MB)
GGS Quarterly 01.12

Die Notwendigkeit, CSR als Selbstverpflichtung von Unternehmensseite stärker zu fördern, ist an der GGS schon länger erkannt: So war es unser Kollege Christopher Stehr, der im Organisationsteam für die DNWE-Tagung den Vorschlag einbrachte, den Termin als Anlass für eine »Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung in der Wirtschaft« zu nutzen. Auf diesem Weg stellen wir sicher, dass der Kongress mehr beinhaltet als nur schöne Worte. Andererseits haben Unternehmer aus der Region die Möglichkeit, ihre CSR-Aktivitäten im Rahmen des Kongresses zu präsentieren. Wir möchten Sie einladen, die aktuelle CSR-Diskussion mitzuprägen, voranzutreiben und in Sachen Unternehmensverantwortung neue Maßstäbe zu setzen. Ausführliche Informationen zu diesem Thema, zur Heilbronner Erklärung und zum DNWE-Kongress lesen Sie in dieser Ausgabe des GGS Quarterly ab S. 8. Viel Spaß beim Lesen.
- GGS_Quarterly_2012.pdf(1.6 MB)
GGS Quarterly 04.11

GGS ist auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung angekommen. Endlich! Unser neues Gebäude ist ein toller Botschafter für unsere Hochschule. Es steht für die Aus und Weiterbildung von verantwortungsvollen Führungspersönlichkeiten, die für Unternehmen und Gesellschaft nachhaltige Werte schaffen. Diesem Ziel folgt die optische Gestaltung unseres Gebäudes. Dazu werden wir uns der Kunst ebenso bedienen wie der Inneneinrichtung. Einen ersten Schritt haben wir mit einer neuen Ausstellung im Rahmen unserer artcontact gemacht. Besuchen Sie uns doch einfach einmal. Die Kunstwerke können an Werktagen von 8 bis 16 Uhr in unserem Gebäude besichtigt werden. Einen ersten Eindruck der Ausstellung vermittelt Ihnen Seite 6 des vorliegenden GGS Quarterly.
Doch natürlich muss eine Business School mehr sein als nur eine schöne Verpackung. In unserem aktuellen Schwerpunktthema »Globalisierung des Mittelstandes« zeigt mein Kollege Professor Christopher Stehr ab Seite 8 auf, welche Bedeutung die Globalisierung für kleine und mittlere Unternehmen hat. Sein Credo: Going global fängt im Kopf an. Natürlich steht auch weiterhin unser Angebot, gerne jederzeit mit uns in Kontakt zu treten und über alle Themen rund um Management und Recht zu diskutieren.
- GGS_Quarterly_2011.pdf(1.8 MB)
GGS Quarterly 03.11

Es ist soweit: Nach nur 20 Monaten Bauzeit eröffnet die Dieter Schwarz Stiftung ihren neuen Bildungscampus im Herzen von Heilbronn. Durch das außergewöhnliche Engagement der Stiftung entsteht in Heilbronn ein Leuchtturmprojekt, das nicht nur in die Region, sondern auch darüber hinaus strahlen wird. Die GGS erhält mit dem neuen Gebäude einen Raum, der voll auf die Bedürfnisse einer innovativen Business School abgestimmt ist, uns exzellente Bedingungen für Forschung und Lehre bietet und für Aufsehen in der Hochschulwelt sorgt.
So wird der neue Bildungscampus unseren Wachstumskurs bei den Studiengängen und im Bereich der Management Education weiter verstärken. Davon bin ich überzeugt. Durch die räumliche Nähe mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der Akademie für Innovative Bildung und Management lassen sich künftig außerdem gemeinsame Veranstaltungen und Vortragsreihen gestalten. Damit könnte der Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung auch bundesweite Signale für die Bildung setzen und die drei Bildungseinrichtungen weiter überregional bekannt machen.
- 20110930_GGS_Quarterly_3.pdf(2.2 MB)
GGS Quarterly 02.11

Kurz vor Redaktionsschluss unseres GGS Quarterly hat der Wissenschaftsrat bekannt gegeben, dass die GGS reakkreditiert wird. Der Akkreditierungszeitraum beträgt fünf Jahre. Aufgrund der bisher sehr guten Entwicklung unserer Hochschule wird eine Verlängerung auf zehn Jahre ohne erneute Begutachtung für möglich gehalten. Unter anderem führt der Wissenschaftsrat zur GGS aus: »Jüngeren Führungskräften wird eine praxisorientierte und internationale Ausbildung angeboten. Hervorzuheben ist auch das große persönliche Engagement der Professorenschaft. Konsequent verfolgt die Hochschule den Ausbau der Forschung. Anerkennenswert sind die Kooperationsbeziehungen der GGS Heilbronn zu Universitäten im In- und Ausland.« Das Besondere an der Entscheidung des Wissenschaftsrates: Er hält für uns eine Verlängerung der Akkreditierung auf zehn Jahre für möglich, wenn der Anteil von 50 Prozent hauptberuflich erbrachter Lehre an der Hochschule zeitnah erreicht wird. Dieses Kriterium wurde im Akkreditierungsverfahren bereits erfüllt. Uns ist natürlich auch weiterhin wichtig, von der Erfahrung ausländischer Gastdozenten zu profitieren und diese bei uns zu integrieren.
Im Rahmen einer Reakkreditierung prüft der Wissenschaftsrat eine Hochschule auf Herz und Nieren. Mit seiner äußerst positiven Bewertung hat er unsere akademische Arbeit der vergangenen Jahre bestätigt. Es ist schon etwas Besonderes, dass der Wissenschaftsrat auch eine Verlängerung der Akkreditierung auf zehn Jahre für möglich hält. Wir sehen kein Problem, die hierfür erforderliche Auflage des Wissenschaftsrates kurzfristig zu erfüllen.
- GGS_Quarterly_2011.pdf(1.2 MB)
GGS Quarterly 01.11

E-Mails, Meetings, Zeitungsartikel, Fachliteratur – das sind nur einige Beispiel für die Informationsflut, die wir täglich bewältigen müssen. Um erfolgreich arbeiten zu können, bedarf es deshalb eines effizienten Wissensmanagements. Ein Grund für den GGS Quarterly, dem Wissensmanagement ein Schwerpunktthema zu widmen. Eines unserer aktuellen Forschungsprojekte zeigt, dass ein aktiver Wissensaustausch innerhalb eines Unternehmens seinen Erfolg positiv beeinflusst. Die Einführung eines erfolgreichen Wissensmanagements ist für die Geschäftsführung eines Unternehmens also von großer Bedeutung.
Darüber hinaus läuft in der Unternehmenspraxis heute nichts mehr ohne Juristen. Ein aktuelles Beispiel ist das Thema »Compliance«. Trotzdem schaffen es Unternehmensjuristen zur Zeit nur selten in die obersten Chefetagen eines Unternehmens. Über dieses Phänomen und neue Trends im Unternehmensrecht sprach der GGS Quarterly mit dem Leiter unseres Syndikus-Instituts für Unternehmensjuristen, Rechtsanwalt Prof. Jochen Deister.
Abschließend möchten wir Sie auf die neuen Bilder unserer Ausstellungsreihe »artcontact« aufmerksam machen. Seit Mitte Mai werden Werke der Berliner Künstlerin S. MARLEEN Moegelin und Fotoarbeiten von Johannes Moegelin gezeigt. Die Ausstellung kann an Werktagen bis Ende August 2011 bei uns im Neckarturm besichtigt werden.
- GGS_Quarterly_2011_010.pdf(2.4 MB)
GGS Quarterly 04.10

Manager stehen immer häufiger im Blickpunkt der medialen Berichterstattung – gleichgültig, ob sie für einen großen DAX-Konzernen oder für kleine und mittelständische Unternehmen arbeiten. Vor allem ihre Entscheidungen werden zunehmend Teil der öffentlichen Diskussion. Neben der strafrechtlichen Verantwortlichkeit spielt dabei auch die Frage nach der zivilrechtlichen Haftung von Managern eine immer wichtigere Rolle.
Ein Grund für den GGS Quarterly, sich mit dieser Problematik in einem Schwerpunktthema zu beschäftigen. Im Interview steht unser Kollege Professor Martin Schulz Rede und Antwort zur Haftung von Managern. Er ist Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der GGS und als Rechtsanwalt einer internationalen Großkanzlei auch in der Praxis mit den entsprechenden Fragen vertraut.
Ein Thema, das uns ebenfalls am Herzen liegt, ist das Talent Management. Der derzeitige wirtschaftliche Aufschwung zeigt uns, wo für Unternehmen die Probleme liegen. Zweifellos ist der Fachkräftemangel in Zukunft eine der größten Herausforderungen für unsere Unternehmen. Mittels eines professionellen Talent Managements lässt sich der drohende Engpass an qualifizierten Mitarbeitern vermeiden. Was wir unter Talent Management verstehen und wie es sich für die Herausforderungen der Zukunft einsetzen lässt.
Abschließend möchte ich es auch nicht versäumen, Sie auf unsere Veranstaltung mit Uli Hoeneß hinzuweisen. Ende Oktober war er Gast bei unseren Heilbronner Management Dialogen. Was der Präsident des FC Bayern München zu sagen hatte, können Sie sich im Internet unter www.ggs.de ansehen.
http://www.ggs.de/main/_upload/2010_51/GGS_Quarterly_2010_04.pdf?documentID=117688&ext=.pdf
- GGS_Quarterly_2010.pdf(1.5 MB)
GGS Quarterly 03.10

Jeden Tag verändern sich permanent die Märkte, in denen wir tätig sind. Entsprechend sind Wachstum und Wohlstand immer mehr abhängig von kontinuierlichen Investitionen in die Fähigkeit von Unternehmen, schnell zu innovieren und neue Ideen weltweit zu vermarkten. Dies gilt insbesondere für Deutschland und Baden-Württemberg. Forschung und Entwicklung, aber auch die Weiterqualifikation von Mitarbeitern sind essentiell, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können.
Anhand einer neuen Studie der GGS, die in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg unter Deutschlands größten produzierenden Unternehmen durchgeführt wurde, gibt der GGS Professor Heinz-Theo Wagner interessante Tipps für den Innovationserfolg.
Welche Vorteile anonyme Lebensläufe für Arbeitgeber im Bewerbungsprozess haben, erläutert in seinem Beitrag Markus Vodosek. Der Leiter des neuen Syndikus-Instituts für Unternehmensjuristen an der GGS Jochen Deister beschäftigt sich mit der aktuellen Entscheidung des EuGH zum Anwaltsgeheimnis für Firmenjuristen.
Zum Schluss wird noch auf ein interessantes Projekt der Dieter Schwarz Stiftung hingewiesen. Sie wird den Bau des neuen Bildungscampus mit einer Filmserie im Internet begleiten.
Mit dieser neuen Art der Informationsaufbereitung sollen auch bislang noch nicht bildungsaffine Bevölkerungsschichten auf die Bedeutung der Bildung aufmerksam werden. Die Serie können Sie sich unter www.bildungscampus-heilbronn.de ansehen.
- 03_10_GGS_Quarterly.pdf(1.3 MB)
GGS Quarterly 02.10

»Compliance« – ein Begriff, der heute vom mittelständischen Familienunternehmen bis zum weltweit tätigen Großkonzern in aller Munde ist. Wirtschaftsstrafprozesse oder die Korruptionsbekämpfung sind nur zwei Schlagworte in diesem Zusammenhang.
Deshalb widmet sich die aktuelle Ausgabe des GGS Quarterly in seinem Schwerpunktthema diesem juristischen Begriff. Allerdings beschränkt sich Compliance nicht auf rein rechtliche Aspekte. Denn: Compliance kann nur über eine positive Unternehmenskultur erreicht werden. Nur wenn diese Kultur auch tatsächlich von allen Unternehmensangehörigen gelebt wird, führt sie zu moralisch, ethisch und rechtlich einwandfreiem Verhalten.
Welche praktischen Auswirkungen dies für Unternehmen hat, zeigen Prof. Jochen Deister und Prof. Martin Schulz. Abgerundet wird dieses Thema durch die Berichte über die Vortragsveranstaltungen mit Dov Seidman, dem Pionier der ethischen Unternehmensführung, und mit Franz Fehrenbach, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.
Ebenfalls interessant: Der Beitrag von Prof. Heinz-Theo Wagner. Er beschäftigt sich in einer neuen GGS-Studie mit dem Innovationsmanagement in Unternehmen und gibt praktische Hinweise zur Umsetzung im beruflichen Alltag.
Natürlich ist auch der Bau des Bildungscampus Heilbronn wieder ein Thema im aktuellen GGS Quarterly. Mit der neuen Livecam lassen sich die Baufortschritte praktisch hautnah miterleben.
- GGS_Quarterly_2010.pdf(2.2 MB)
GGS Quarterly 01.10
GGS Quarterly 01|10

»Wichtig ist für uns der fächerübergreifende, interdisziplinäre Charakter«, so das Credo von Prof. Dr. Tomás Bayón, Geschäftsführer und Academic Dean der GGS. Wie der entsprechende Forschungsschwerpunkt „Wertorientierte Führung von Geschäftsbeziehungen“ konkret an seiner Hochschule umgesetzt wird und welche Forschungsprojekte derzeit laufen, erläutert Bayón ausführlich in der neuesten Ausgabe des GGS Quarterly. Die praktischen Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt sind darüber hinaus Inhalt des aktuellen Schwerpunktthemas.
Ein nachahmenswertes Engagement verdeutlicht das Interview mit dem MBA-Studenten Ilyas Kablan. Er setzt sich für den schulischen Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund ein. Schließlich soll die Aufmerksamkeit noch auf den geplanten Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung gelenkt werden. Er wird Forschung, Lehre und Bildung in der Region, aber auch darüber hinaus weitere Impulse geben.
- GGS_Quarterly_2010.pdf(1.5 MB)
GGS Quarterly 03.09

»Wir entwickeln verantwortungsvolle Führungspersönlichkeiten«, das ist das Ziel der German Graduate School of Management and Law (GGS). Dass Führung mehr ist, als Entscheidungen zu treffen, möchten wir mit der aktuellen Ausgabe unseres Magazins »GGS Quarterly« zeigen. In verschiedenen Beiträgen zum Schwerpunktthema »Vertrauen und Führung« wird klar, welche wichtige Rolle Vertrauen im Rahmen der Führung spielt. Künftig wird der GGS Quarterly auch darüber berichten, wie junge Nachwuchsführungskräfte Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen und so das Leitmotiv der Lehre aktiv in die Praxis umsetzen.
Auch mit den übrigen Artikeln unseres Quarterly wollen wir Ihnen wieder Impulse, Anregungen, vor allem aber einen Mehrwert für Ihre tägliche Arbeit bieten. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf den Beitrag von Professor Jochen Deister, der sich mit den acht schwersten Verhandlungsfehlern von Managern auseinandersetzt.
- GGS_Quarterly_2009.pdf(1.5 MB)
GGS Quarterly 02.09

Krise, Rezession, Bankrott – das sind Schlagworte, die zurzeit die Nachrichten aus der Wirtschaft bestimmen. Das Schwerpunktthema des GGS Quarterly 02/09 widmet sich deshalb ganz der Wirtschaftskrise.
Dabei geht das Magazin der Frage nach, welche Möglichkeiten sich für Unternehmen in dieser Krise ergeben. Lesen Sie in dieser Ausgabe, welche Vorschläge und Ideen unsere Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter für Unternehmen in der derzeitigen Wirtschaftskrise haben.
Die Anregungen reichen von zusätzlichen Dienstleistungen als Umsatzbringer über verantwortungsvolle Führung, Vertriebstaktiken und Sponsoring bis zu strategischen Netzwerken und dem Employer Branding.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit unseren kurzen Beiträgen Impulse für Ihre Unternehmen oder Ihre Arbeit geben könnten. Gerne unterstützen wir Sie mit weiterführenden Informationen und Gesprächen.
- 02_09_GGS_Quarterly.pdf(766 KB)
GGS Newsletter

Schwerpunktthema: Spitzenleistungen in Verkauf und Vertriebsmanagement - Handlungsempfehlungen für gute und schlechte Zeiten, Prof. Dr. Dirk Zupacic
Februar 2009
Kaum ein Unternehmen wird behaupten, dass Verkauf bzw. Vertrieb unwichtig für den Unternehmenserfolg seien. Dennoch ist der Vertrieb für Praxis und Forschung eher ein »Black Box«-Phänomen. Man sieht, was (z.B. Vertriebskosten) hereingesteckt wird und man sieht das Ergebnis (z.B. Umsatz- oder Absatzzahlen). Wie dieses Ergebnis zustande kommt, bleibt häufi g verborgen. Der Verkauf gilt nach wie vor als eine Funktion, die viel mit Talent zu tun hat und deren Protagonisten schwer steuerbar sind...
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